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LAND ROVER TESTET NEUE TECHNOLOGIEN DES DISCOVERY UNTER KALIFORNISCHER SONNE

21.12.2016

Der strahlende Sonnenschein über Los Angeles steht sinnbildlich für die glänzende Verfassung von Land Rover und der Schwestermarke Jaguar in Nordamerika. Die beiden britischen Premiumanbieter verkauften 2015 in den USA und in Kanada über 94 000 Fahrzeuge – so viele wie nie zuvor. Dieses Rekordergebnis wird jedoch im laufenden Jahr schon wieder übertroffen, denn bis Ende Oktober hat Jaguar Land Rover auf dem nordamerikanischen Markt seine Verkaufszahlen noch einmal um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert.

Land Rover war dabei in den USA nicht nur die „Hottest Brand 2015“, der 4x4-Spezialist schaffte sogar das größte Plus aller in den Staaten vertretenen Automarken. Und das laufende Jahr präsentiert sich ebenso positiv wie die Aussichten für die nahe Zukunft. Dafür sorgt nicht zuletzt der jüngste Neuzugang in der Modellpalette: der von Grund auf neu konzipierte Land Rover Discovery, der vom 18. bis 27. November auf der LA Auto Show im Los Angeles Convention Center seine Premiere auf dem amerikanischen Kontinent feiert.

In Übersee bringt der neue Land Rover Discovery die gleichen Qualitäten an den Start, die ihm auch in Europa und auf den übrigen Weltmärkten als Erfolgsgaranten mit auf den Weg gegeben wurden: reichlich Platz, bis zu sieben Sitzplätze für Erwachsene, hohe Flexibilität und uneingeschränkte Tauglichkeit für den aktiven Alltag vor allem von Familien. Darüber hinaus glänzt der neue Discovery mit einem unverwechselbaren Karosseriedesign samt britischem Coolness-Faktor und einer Fülle innovativer Technologien.

 

Eines dieser Systeme hatte jetzt in Venice Beach seinen großen Auftritt. Land Rover demonstrierte in dem Pazifik-Hotspot die Leistungsfähigkeit des erweiterten Anhängerassistenten, der zum Portfolio der Assistenzsysteme im neuen Discovery zählt. Schließlich hat der Discovery einen großen Ruf zu verteidigen, denn die Baureihe ist weltweit eines der beliebtesten Zugfahrzeuge für Caravans, Boots-, Pferde- und sonstige Anhänger. Der neue Discovery kann selbstverständlich auch bis zu 3,5 Tonnen an den Haken nehmen – kein Wettbewerber hat hier mehr zu bieten.

Der erweiterte Anhängerassistent macht das rückwärtige Rangieren mit angekoppeltem Trailer selbst für Ungeübte zum Kinderspiel. Denn das clever konzipierte System übernimmt für den Fahrer die schwierigste Aufgabe beim Rückwärtsfahren mit Gespann: das richtige und rechtzeitige Gegenlenken, um Zugwagen und Hänger exakt auf die gewünschte Position zu bringen. Im neuen Discovery muss der Fahrer nur noch wissen, wo genau er mit seinem Gespann hin will – und dieses Ziel dann mit dem Drehregler des Terrain Response 2-Systems anvisieren. Die Lenkbewegungen in die gewünschte Richtung übernimmt dann der erweiterte Anhängerassistent. Die Rückfahrkamera überträgt auf den Touchscreen die entsprechenden Bilder, in die Fahrlinien für das Gespann eingeblendet werden. So verlieren schwierige Rangiermanöver mit Anhänger im Discovery ihren Schrecken.

Wenige Meilen über den Pacific Coast Highway hatte der Discovery bis Point Mugu in Malibu zurückzulegen, wo der nächste Praxistest auf den neuen 4x4-Star wartete. Surflegende Laird Hamilton widmete sich dabei zunächst dem System Intelligent Seat Fold: Dank der Weltneuheit können die Sitze der zweiten und dritten Reihe mit minimalem Aufwand per Fernbedienung neu konfiguriert, verschoben, um- und aufgeklappt werden. Zur Bedienung griff Laird Hamilton auf die  Smartphone-App zurück, die im Rahmen der von Land Rover entwickelten InControl Touch Pro-Funktionen die Sitzverstellung erlaubt. Und selbstverständlich begab sich der Surfprofi in sein ureigenes Element und nutzte die innovative Intelligent Seat Fold-Funktion vom Wasser aus.

Laird Hamilton und das achtjährige Surf-Wunderkind Jett Prefontaine entdecken und testen am Strand von Malibu darüber hinaus weitere Ausstattungsdetails des neuen Discovery. Zum Beispiel den elektrisch betätigten Kofferraumassistenten – eine zweite, im Kofferraum montierte Heckklappe, die gleich doppelt nützlich ist. Zum einen dient sie innerhalb des Kofferraums als praktische Ladungssicherung, zum anderen lässt sich der neue Kofferraumassistent nach außen umklappen. Die beiden Surfer machen es sich auf der so entstandenen praktischen Sitzbank bequem.

Auch der Activity Key des neuen Discovery hat es Laird Hamilton und Jett Prefontaine angetan. Denn dank des innovativen und vor allem wasserdichten Armbands kann die übliche Fernbedienung im Fahrzeug bleiben, während sich die Surfer in die Pazifikwellen stürzen. Sobald der Activity Key in die Nähe des „D“ im Discovery-Schriftzug am Heck gehalten wird, ver- und entriegelt der Wagen auch ohne den normalen Schlüssel.

Der Verkaufsstart des neuen Land Rover Discovery in Deutschland ist im kommenden Frühjahr geplant, wobei die Preisliste bei 50 500 Euro beginnen wird.